02 Juli 2009
28 Juni 2009
18 März 2009
06 Mai 2008
Grasgeflüster oder hier war mal eine Zirpse!
19 Februar 2008
16 November 2007
STOP CO2!
Eigentlich nervt ja die ganze Geschichte mit dem CO2 aber die Laubsauger nerven noch mehr!

Hotlinking dieser Grafik ist ausdrücklich erlaubt!

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19 Oktober 2007
08 Oktober 2007
24 August 2007
07 August 2007
24 Juli 2007
Unser tägliches Thema
Warum unterhalten sich die Leute eigentlich über das Wetter und warum gibt es so ein enorm großes Mitteilungsbedürfnis über dieses Thema? Hauptgesprächsstoff an der Bushaltestelle, im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Strasse, am Telefon und wat weiß ich wo noch nicht alles!
"Oh Egon, lange nicht gesehen! Wie geht es Dir?" - "Gut! Mensch ja sehr lange nicht gesehen! War auch richtig schlechtes Wetter letzte Woche!" - Ja, das kann man wohl sagen, eigentlich war der ganze Sommer verregnet!" - "Verregnet ist ja gar kein Ausdruck, wir können von Glück reden, daß es nicht geschneit hat!" - "Stimmt am Mittwoch sah es kurz danach aus." - "Gehagelt hat es ja bei dem Gewitter am Montag, das ist ja auch Eis!" - "Ja, die totale Sinnflut!" - "Das kommt alles von diesem Zehohzwei!" - "Ja, sowas hats früher nicht gegeben." - "Früher gabs auch noch ordntlichen Sommer und ordentlichen Winter" - "Ja ja... der Winter ist auch nicht mehr das was er mal war!"....
"Oh Egon, lange nicht gesehen! Wie geht es Dir?" - "Gut! Mensch ja sehr lange nicht gesehen! War auch richtig schlechtes Wetter letzte Woche!" - Ja, das kann man wohl sagen, eigentlich war der ganze Sommer verregnet!" - "Verregnet ist ja gar kein Ausdruck, wir können von Glück reden, daß es nicht geschneit hat!" - "Stimmt am Mittwoch sah es kurz danach aus." - "Gehagelt hat es ja bei dem Gewitter am Montag, das ist ja auch Eis!" - "Ja, die totale Sinnflut!" - "Das kommt alles von diesem Zehohzwei!" - "Ja, sowas hats früher nicht gegeben." - "Früher gabs auch noch ordntlichen Sommer und ordentlichen Winter" - "Ja ja... der Winter ist auch nicht mehr das was er mal war!"....
05 Juli 2007
ForecastFox
02 Juli 2007
23 Juni 2007
...
07 Juni 2007
Kirchentag in Köln
Gestern auf dem Kirchentag in Köln ist dieses Foto entstanden. Vielen Dank an das Domradio, auf eurem Balkon im fünften Stock konnte man die Atmosphäre sehr gut geniessen.
Labels:
Domradio,
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Köln,
Sonnenuntergang
06 Juni 2007
Good Bye
04 Juni 2007
Liebe
Die Nacktschneckenschleimspur zog sich quer über die Straße. Die süße Nachbarin ekelte sich ein bisschen, gluckste aber zufrieden in sich hinein.
Müller ging gerade den endlosen Gang entlang. Unzählige flackernde Neonröhren zogen bereits über seinen Kopf hinweg. Die Luft roch nach alten Autoreifen. Dieser Gestank wird sich wohl nie ändern, dachte er sich und ging weiter.
Heute Abend gehe ich mit meinem Müllerchen Minigolf spielen, freute sich die Süße und schlenderte die Allee entlang. Sie beobachtete den alten Gurkenhändler, wie er seine frischen Gurkenfässer in die Auslage rollte. Da überkam sie einen Schauder und irgendetwas in ihr wollte sofort Gurken essen. So etwas ist ihr noch nie passiert, wie automatisiert lieft sie ohne zu gucken über die Straße auf den alten Gurkenhändler zu. Ohne viele Worte knallte sie einen Hunderter auf die Kasse, nahm sich ein 2000g-Glas feinste Luxus-Gurken aus dem Regal und verschwand so schnell wie sie gekommen war. (Der geneigte Leser könnte an dieser Stelle vermuten, daß die Nachbarin von Herrn Müller schwanger ist. Ist sie aber nicht!)
Er schnaufte etwas, die letzte funktionierende Neonröhre lag schon lange zurück. Aber er kannte den Weg so gut wie auswendig. Endlich gelangte er vor die schwere gepanzerte Tür. Mist, sie war verriegelt! Er tastete nach der Tastatur um den geheimen Geheimcode einzugeben.
Jetzt war es ihr schlecht, sie hatte neben ein paar Leberwurstbroten das ganze Gurkenglas aufgegessen. Mit einem zufriedenen Lächeln saß sie auf dem Bett und beschloss sich nicht mehr zu bewegen bis er wieder kommt um mit Ihr Minigolf zu spielen.
Müller war endlich drin und wühlte sich nach dem Gerät durch. Er merkte gar nicht wie er ins Schwitzen geriet, so sehr war er auf das Gerät fixiert. Er kippte Bücher um, riss Schränke auf und guckte unter den Teppich – Fehlanzeige. Weit und breit keine Spur von dem Gerät. Als er später in seinem Schlafzimmer ankam, hatte er etwas kleines unter dem Arm, vermutlich war es das Gerät. Aber wie er aussah, so ging das nicht! Er wusch sich kurz die Hände. Hand in Hand liefen sie zur Minigolfanlage wie verabredet.
Müller ging gerade den endlosen Gang entlang. Unzählige flackernde Neonröhren zogen bereits über seinen Kopf hinweg. Die Luft roch nach alten Autoreifen. Dieser Gestank wird sich wohl nie ändern, dachte er sich und ging weiter.
Heute Abend gehe ich mit meinem Müllerchen Minigolf spielen, freute sich die Süße und schlenderte die Allee entlang. Sie beobachtete den alten Gurkenhändler, wie er seine frischen Gurkenfässer in die Auslage rollte. Da überkam sie einen Schauder und irgendetwas in ihr wollte sofort Gurken essen. So etwas ist ihr noch nie passiert, wie automatisiert lieft sie ohne zu gucken über die Straße auf den alten Gurkenhändler zu. Ohne viele Worte knallte sie einen Hunderter auf die Kasse, nahm sich ein 2000g-Glas feinste Luxus-Gurken aus dem Regal und verschwand so schnell wie sie gekommen war. (Der geneigte Leser könnte an dieser Stelle vermuten, daß die Nachbarin von Herrn Müller schwanger ist. Ist sie aber nicht!)
Er schnaufte etwas, die letzte funktionierende Neonröhre lag schon lange zurück. Aber er kannte den Weg so gut wie auswendig. Endlich gelangte er vor die schwere gepanzerte Tür. Mist, sie war verriegelt! Er tastete nach der Tastatur um den geheimen Geheimcode einzugeben.
Jetzt war es ihr schlecht, sie hatte neben ein paar Leberwurstbroten das ganze Gurkenglas aufgegessen. Mit einem zufriedenen Lächeln saß sie auf dem Bett und beschloss sich nicht mehr zu bewegen bis er wieder kommt um mit Ihr Minigolf zu spielen.
Müller war endlich drin und wühlte sich nach dem Gerät durch. Er merkte gar nicht wie er ins Schwitzen geriet, so sehr war er auf das Gerät fixiert. Er kippte Bücher um, riss Schränke auf und guckte unter den Teppich – Fehlanzeige. Weit und breit keine Spur von dem Gerät. Als er später in seinem Schlafzimmer ankam, hatte er etwas kleines unter dem Arm, vermutlich war es das Gerät. Aber wie er aussah, so ging das nicht! Er wusch sich kurz die Hände. Hand in Hand liefen sie zur Minigolfanlage wie verabredet.
04 Mai 2007
28 April 2007
Telefonzelle innovativ - Web 3.0

Ja, ohne Fleiß kein Preis. Die Telefonzelle hat die Nase voll in die Schublade Web 2.0 geschoben zu werden und macht jetzt in Web 3.0!
Denn nur wo Web 3.0 draufsteht ist auch Web 3.0 drin! Tja, ich würde mal sagen: "Erster!"
Nachtrag:
Scheisse, Web 3.0 gibs doch schon...
Feuerwehrauto hat die Wortvervollständigung gerade vorgeschlagen, tatü-tata!
Silbergraue Moränenhügel spiegelten sich im Nachthimmel, des künstlichen Himmelszelt. Einen klaren Gedanken zu fassen, das war bei der unglaublichen Hitze von sieben Grad Celsius schier fast unmöglich. Der Raumschiffcaptain kratzte sich am Knie was immer kalt wurde, weil seine Beine nicht ausgestreckt in die Badewanne passen. Heute aber nicht, denn es war ja unerträglich heiß. Er beobachtete nachdenklich eine Herde Weltraumelefanten, die laut trompetend an seiner Kapsel vorbeischwebte. Der Porsche ging ihm nicht aus dem Kopf. Immer wieder dachte er daran, wie er damit kurz an die Bude gefahren ist obwohl er die Erbsensuppe nicht ausstehen konnte. Müller der alte Gauner, dachte er sich, hat ihn sich unter den Nagel gerissen. Ha! Das muß jetzt ein Ende haben. Der Raumschiffcaptain erhob sich aus der Badewanne und trocknete sich ab. Auf dem Weg in seinen Kleiderschrank stieß er sich den kleinen Zeh am Weltraumbadezimmertürrahmen. Ja ja, hätte ich nur mal Schlappen angezogen, dann wäre das nicht passiert.
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